{"id":2775,"date":"2014-12-17T12:56:06","date_gmt":"2014-12-17T10:56:06","guid":{"rendered":"http:\/\/f-films.deutsches-filminstitut.de\/cms\/?post_type=portfolio&#038;p=2775"},"modified":"2014-12-17T13:24:52","modified_gmt":"2014-12-17T11:24:52","slug":"der-oesterreichische-filmnachwuchs-macht-auf-sich-aufmerksam-2","status":"publish","type":"portfolio","link":"https:\/\/f-films.deutsches-filminstitut.de\/cms\/film\/der-oesterreichische-filmnachwuchs-macht-auf-sich-aufmerksam-2\/","title":{"rendered":"Der \u00f6sterreichische Filmnachwuchs macht auf sich aufmerksam"},"content":{"rendered":"<div class=\"flex_column av_three_fourth  flex_column_div first  avia-builder-el-0  avia-builder-el-no-sibling  \" ><section class=\"av_textblock_section \"  itemscope=\"itemscope\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/CreativeWork\" ><div class='avia_textblock  '   itemprop=\"text\" ><h3 style=\"text-align: justify;\">Der \u00f6sterreichische Filmnachwuchs macht auf sich aufmerksam.<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em><span class=\"\u00fcberschrift1\">Unbestechlich, unbequem, unverkrampft.<\/span><\/em><\/p>\n<p class=\"flie\u00dftext\" style=\"text-align: justify;\">Lange Zeit war es ruhig um den \u00f6sterreichischen Film. Nach vielen Jahren der Abwesenheit von den Wettbewerbs-Programmen der gro\u00dfen internationalen Filmfestivals durchbrach erstmals Michael Haneke mit &#8222;Funny Garnes&#8220; mit seiner Einladung nach Cannes 1997 diese peinliche Situation. Auch im Alpenland selbst tat sich in den 90er-Jahren nicht viel. Noch 1995 zogen Christian Cargnelli und Michael Omasta in einem Artikel mit dem anspielungsreichen Titel &#8222;Der \u00f6sterreichische Film kann gar nicht besser sein&#8220; offensichtliche Parallelen zum Dilemma des deutschen Films in den Nachkriegsjahren: &#8222;Er ist schlecht. Es geht ihm schlecht. Er macht uns schlecht. Er wird schlecht behandelt. Er will auch weiterhin schlecht bleiben.&#8220;<br \/>\nMit seinen beschr\u00e4nkten M\u00f6glichkeiten suchte das 1981 gegr\u00fcndete \u00d6sterreichische Filminstitut (\u00d6FI) einen Ausweg aus der Misere, doch meistens blieb ihm nichts weiter \u00fcbrig, als den Mangel zu verwalten. Wie in anderen kleineren europ\u00e4ischen Filml\u00e4ndern, zum Beispiel Portugal und den Niederlanden, waren die zu vergebenden finanziellen Mittel in ihrer Streuung zwischen k\u00fcnstlerischer und wirtschaftlicher F\u00f6rderung wenig mehr als ein Tropfen auf den hei\u00dfen Stein. Immerhin aber hielt man irgendwie den Kopf \u00fcber Wasser. Der Wiener Filmfinanzierungsfonds (WFF) f\u00f6rderte in erster Linie internationale Gro\u00dfproduktionen mit &#8222;Wien-Bezug&#8220;. Wie anderswo auch, wurden so die Fernsehgelder aus einem Abkommen zwischen dem ORF und dem \u00d6FI zu einer nicht zu vernachl\u00e4ssigenden Gr\u00f6\u00dfe; au\u00dferdem hielt das Fernsehen manch einen Filmschaffenden in Lohn und Brot.<span style=\"font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;\"><br \/>\n<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"flie\u00dftext\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;\"><b>Licht am Ende des Tunnels<\/b><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dann erschien ein Licht am Ende des Tunnels. Bis 1998, als die Kom\u00f6die &#8222;Hinterholz 8&#8220; von Harald Sicheritz \u00fcber 600.000 Zuschauer in die Kinos lockte, hatte &#8222;M\u00fcller&#8217;s B\u00fcro&#8220; von Niki List aus dem Jahr 1986 (!) die Liste der erfolgreichsten \u00f6sterreichischen Produktionen angef\u00fchrt. &#8222;Hinterholz 8&#8220; und &#8222;Eine fast perfekte Scheidung&#8220; von Reinhard Schwabenitzky war es in erster Linie zu verdanken, dass 1998 das erfolgreichste Jahr f\u00fcrs \u00f6sterreichische Kino seit langem wurde. Immerhin erreichte es mit seinen &#8211; im Durchschnitt &#8211; gerade einmal 15 Produktionen pro Jahr, die im Mittel einen Etat von ca.<br \/>\n20 Mio. Schilling (ca. drei Mio. DM) aufweisen, einen beachtlichen Marktanteil von acht Prozent. Auch sonst blickten \u00d6sterreichs Filmschaffende optimistischer in die Zukunft, denn die damalige Regierung stellte nun auch eine gro\u00dfz\u00fcgigere F\u00f6rderung in Aussicht. Vom &#8222;Milliarden Effekt&#8220; war pl\u00f6tzlich die Rede, ungeahnte Perspektiven schienen sich auf zu tun &#8211; bis der Regierungswechsel und die Macht\u00fcbernahme durch FP\u00d6\/\u00d6VP alles wieder \u00fcber den Haufen warf. Pl\u00f6tzlich gab es ganz andere Priorit\u00e4ten. Dass sich viele \u00f6sterreichische Filmemacher \u00f6ffentlich gegen Haider wandten, lie\u00df dessen Parteifreunde nicht kalt. Auf der &#8222;Diagonale&#8220; 2000 in Graz kam es zum Eklat, als in einer Art Disziplinierungsversuch das Preisgeld durch die steirische Landesregierung schlicht gesperrt wurde.<br \/>\nDoch nicht nur rein wirtschaftliche Aspekte hatten in der zweiten H\u00e4lfte der 90er-Jahre f\u00fcr Zuversicht und ein gr\u00f6\u00dferes Interesse des Auslands am Filmland \u00d6sterreich gesorgt. Auch in k\u00fcnstlerischer Hinsicht tat sich nun einiges. Neben etablierten und unterschiedlichen Regisseuren wie Harald Sicheritz, Reinhard Schwabenitzky, Peter Patzak (&#8222;Gefangen im Jemen&#8220;), Niki List (&#8222;Helden in Tirol&#8220;), Michael Haneke (&#8222;Funny Garnes&#8220;, &#8222;Code: unbekannt&#8220;), Ulrich Seidl (&#8222;Models&#8220;) und Michael Kreihsl (&#8222;Charms Zwischenf\u00e4lle&#8220;, &#8222;Heimkehr der J\u00e4ger&#8220;) erschien eine junge Generation von Filmemacher-(inne)n auf der Bildfl\u00e4che, die in den letzten Jahren auf Festivals im In- und Ausland f\u00fcr Aufmerksamkeit sorgten. Im Bereich des Dokumentarfilms entstanden beeindruckende Produktionen von Nikolaus Geyrhalter (&#8222;Das Jahr nach Dayton&#8220;, &#8222;Pripyat&#8220;) oder Go-ran Rebic (&#8222;The Punishment&#8220;). Im Experimentalfilm-Bereich setzt u.a. Martin Arnold (&#8222;Pi\u00e8ce touch\u00e9e&#8220;, &#8222;Passage \u00e0 l&#8217;acte&#8220;) die gro\u00dfe \u00f6sterreichische Tradition fort. Auch im Spielfilm traten Jung-Regisseure aus dem Schatten heraus. Stefan Ruzowitzkys Spielfilm &#8222;Die Siebtelbauern&#8220; riss die amerikanische Kritik gar zu Vergleichen mit &#8222;Days of Heaven&#8220; hin. Und Peter Payer schuf mit &#8222;Untersuchung an M\u00e4deln&#8220; eine zwar etwas effektheischend geratene, aber durchaus \u00fcberzeugende Verfilmung eines Romans von Albert Drach.<\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"flie\u00dftext\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;\"><span class=\"flie\u00dftext\"><b>Kreatives Zentrum: Die Wiener Filmakademie<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auff\u00e4lligstes Signal dieses Aufbruchs war die Einladung von Barbara Alberts Spielfilmdeb\u00fct &#8222;Nordrand&#8220; zum Wettbewerb von Venedig 1999. Bereits in den Jahren davor hatte sie auf verschiedenen Festivals mit ihren Kurzfilmen &#8222;Sonnenflecken&#8220; und &#8222;Die Frucht deines Leibes&#8220; (&#8222;Leopard von morgen&#8220; in Locarno 1997) sowie mit ihrer Beteiligung an dem Episodenfilm &#8222;Slidin&#8216; &#8211; Alles bunt und wunderbar&#8220; (1998, zusammen mit Reinhard Jud und Michael Grimm) auf sich aufmerksam gemacht. Lichtjahre entfernt vom \u00d6sterreich-Bild etwa eines Franz Antel (&#8222;Der Bockerer 3&#8220;) widmet sie sich der Realit\u00e4t ihres Heimatlands, ohne sich die m\u00fc\u00dfige, aber oft diskutierte Frage zu stellen, was an einem \u00f6sterreichischen Film in den Zeiten internationaler Co-Produktionen \u00fcberhaupt noch &#8222;\u00f6sterreichisch&#8220; sei. Ihre besondere F\u00e4higkeit besteht darin, ihre Figuren (in erster Linie Frauen) \u00fcberzeugend vor einem sehr konkreten Alltag zu zeichnen. Als Produkte und Gefangene ihrer Umwelt ist ihre gesamte Existenz von diesem Alltag bestimmt. Doch Albert macht aus dieser Situation alles andere als eine Elendsbeschreibung. Im Gegenteil: Ihre Heldinnen \u00fcberzeugen durch ihre &#8222;Erdigkeit&#8220;, ihren Mut, die Kraft und die Fantasie, mit der sie den \u00e4u\u00dferen Anfeindungen begegnen. Seien es die beiden Frauen in &#8222;Sonnenflecken&#8220; (1998) oder das kleine M\u00e4dchen in &#8222;Die Frucht deines Leibes&#8220; (1996), das erste be\u00e4ngstigende Erfahrungen mit der Welt der Erwachsenen (und der Sexualit\u00e4t) macht: f\u00fcr Larmoyanz ist kein Platz. Dieses grunds\u00e4tzliche Talent der Figurenzeichnung von Albert mag auch daf\u00fcr mit verantwortlich gewesen sein, dass Nina Proll, eine der beiden Hauptdarstellerinnen in &#8222;Nordrand&#8220; und neuer \u00f6sterreichischer Shooting-Star, mit dem &#8222;Marcello-Mastroianni-Preis&#8220; f\u00fcr die beste Nachwuchsdarstellerin in Venedig ausgezeichnet wurde.<br \/>\nEinen wesentlichen Schub erhielten Barbara Albert und andere junge Filmemacher(inne)n durch ihr Studium an der Wiener Filmakademie, die sich in den letzten Jahren &#8211; seit der Berufung von Wolfgang Gl\u00fcck zum Abteilungsleiter im Herbst 1997 &#8211; zu einem echten kreativen Zentrum entwickelt halt. Studenten sch\u00e4tzen die Filmakademie nun als einen Ort der lebendigen Kommunikation, wozu sicher auch beigetragen hat, dass \u00f6fter als fr\u00fcher auch Gastdozenten aus der Branche wie Michael Haneke die rein akademische Perspektive mit ihrem Erfahrungsschatz ma\u00dfgeblich erweitern. Valentin Hinz, Antonin Svoboda, Kris Krikellis, Ruth Mader, Kathrin Resetarits, Jessica Hausner und Mirjam Unger sind die wichtigsten Namen an die wohl auch ein Kenner der Szene dachte, als er von der &#8222;Nouvelle Vague viennoise&#8220; sprach. Mit Themen abseits des Mainstream haben sie ihr Arbeitsfeld gefunden, langweilig sind ihre Filme deshalb aber noch lange nicht. Die frische, lebens-und zeitnahe Inszenierung kommt durchaus auch bei breiteren Publikumsschichten an, nicht zuletzt bei j\u00fcngeren Zuschauern, die sich in den Figuren der Filme wieder erkennen k\u00f6nnen.<br \/>\nGerade diese Filmemacher sind allerdings auch am st\u00e4rksten von einer Reduzierung der \u00f6ffentlichen F\u00f6rderung betroffen. Trotzdem hat Mirjam Unger Ende 2000 ihr Spielfilmdeb\u00fct &#8222;Ternitz Tennessee&#8220; fertig stellen k\u00f6nnen. Nina Proll und Sonja Romei spielen die zwei Freundinnen Lilly und Betty, die in der \u00f6sterreichischen Provinz ihren Tr\u00e4umen hinterher jagen. So flapsig und betont am\u00fcsant der Film auch daher kommt: Hinter den humorvoll-ironischen Beobachtungen lugt immer auch ein St\u00fcck \u00f6sterreichische Wirklichkeit hindurch, sei es in Form des alpenl\u00e4ndischen Machismo oder der Tristesse und Borniertheit des provinziellen Alltags. Auch wenn Ungers Deb\u00fct um einiges greller daher kommen mag als ihre Kurzfilme &#8222;Speak Easy&#8220; (1997) und &#8222;Mehr oder weniger&#8220; (1999) &#8211; das wache Interesse an der Psychologie ihrer Figuren und das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr deren Situation, der ungesch\u00f6nte Blick ins &#8222;pralle Leben&#8220;, das kaum so richtig mit den Wunschtr\u00e4umen zu vereinbaren ist, diese Konstanten sind es, die Mirjam Ungers Filme wirklich pr\u00e4gen.<br \/>\nWas bei Unger und ihren Kolleginnen Jessica Hausner und Kathrin Resetarits noch dazu kommt, ist die F\u00e4higkeit, in ihren Arbeiten einen ungeheuer spannungsvollen Schwebezustand zwischen Dokumentarischem und Fiktion zu halten. In &#8222;Fremde&#8220; (1999, ausgezeichnet mit dem Hauptpreis des Internationalen Wettbewerbs in Oberhausen 2000) portr\u00e4tiert Kathrin Resetarits eine allein erziehende Mutter, die im Wiener Flughafen am VIP-Schalter arbeitet. Durch die Ankunft von Hollywood-Star Matt Damon wird sie kurzfristig aus ihrem t\u00e4glichen Einerlei katapultiert &#8211; doch die aufflackernden Sehns\u00fcchte werden ebenso schnell wieder entt\u00e4uscht. Lakonische Beobachtungen am Rande der Ereignislosigkeit verdichten sich in &#8222;Fremde&#8220; zu einer pr\u00e4zisen, schn\u00f6rkellosen Milieustudie. Gleiches gilt f\u00fcr die Filme von Jessica Hausner, &#8222;Flora&#8220; (1996) und &#8222;Inter-View&#8220; (1999, Lobende Erw\u00e4hnung bei der Nachwuchs-Reihe &#8222;Cinefondation&#8220; in Cannes). Auch sie widmet sich vor allem jugendlichen Figuren, Au\u00dfenseitern auf der Suche nach ihrem Platz in der Gesellschaft und nach dem privaten Gl\u00fcck. Besonders ihr merkt man in manch d\u00fcster-pessimistischen Momenten den Einfluss Michael Hanekes an, bevor sie dann aber wieder zu der gelassenen Melancholie eines Mika Kaurism\u00e4ki findet, die von einer tiefen Zuneigung zu den Protagonisten durchdrungen ist. In K\u00fcrze wird auch sie ihren ersten langen Spielfilm vorstellen, &#8222;Lovely Rita&#8220;, der sich in der Post-Produktion befindet. Im Zentrum steht einmal mehr eine jugendliche Au\u00dfenseiterin, die in ihrem starken Bed\u00fcrfnis nach N\u00e4he an ihrer Umwelt auf tragikomische Weise zu scheitern droht. <i><span class=\"kursiv\">(Hans-J\u00f6rg Marsilius, Film-Dienst Nr. 5, 2001)<\/span><\/i><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;\"><span class=\"flie\u00dftext\"><b><br \/>\nInternet-Seiten zum \u00f6sterreichischen Film<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.afc.at\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00d6sterreichische Filmkommission<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.austrian-film.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Verband \u00f6sterreichischer Filmproduzenten<br \/>\n<\/a> <a href=\"http:\/\/filmdb.t0.or.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Database des unabh\u00e4ngigen \u00f6sterreichischen Films<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/diagonale.at\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Homepage der &#8222;Diagonale&#8220; Graz<\/a><span class=\"flie\u00dftext\"><br \/>\n<\/span><\/p>\n<\/div><\/section><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"featured_media":67,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","tags":[],"portfolio_entries":[63],"class_list":["post-2775","portfolio","type-portfolio","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","portfolio_entries-texte"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v25.0 - 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